„Heute will ich schreiben“, das hast du schnell beschlossen. Doch genauso schnell gerät der Vorsatz im trubeligen Alltag in Vergessenheit. Vor allem, wenn du dich nach einem vollen Tag erst wieder in dein Buchprojekt hineindenken musst. Netflix, Sofa, noch ein bisschen durch Instagram scrollen, alles klingt verlockender.
Was hilft, ist eine Verabredung zum Schreiben. Einen festen Termin hältst du eher ein als dein vages Vorhaben, heute unbedingt noch eine Szene zu schreiben. Beim Betreuten Schreiben ist diese Zeit schon für dich reserviert: Du loggst dich ein, triffst andere Schreibende und arbeitest 90 Minuten konzentriert an deinem eigenen Projekt.
Melde dich kostenlos zum Betreuten Schreiben an. Du bekommst die Termine und Zugangslinks direkt ins Postfach – und regelmäßig meine Schreibpost mit Impulsen, Geschichten und Einblicken in meine Arbeit als Lektorin und Schreibtrainerin.
In einem sehr fordernden Alltag ist der Termin für mich jedes Mal eine Mini-Oase auf meiner inneren Landkarte. Er hilft mir, meine Vorsätze zum Schreiben zu halten. […] Dass entstandene Texte nicht vorgelesen werden, nimmt Leistungsdruck von mir.
B, Teilnehmerin
Immer, wenn ich es einrichten kann, schreibe ich bei Meike im Betreuten Schreiben mit. Die Gemeinschaft mit den anderen Schreibenden animiert toll, mich meinem eigenen Text zu widmen.
Edith, regelmäßige Teilnehmerin
Ich spüre die positive Arbeitsenergie, die die Teilnehmenden ausstrahlen. Gemeinsam schreibt es sich weniger einsam! Ich liebe […] das schweigende Arbeiten und den wertschätzenden und offenen Austausch mit den Teilnehmenden.
Christine aka Frau vom Main
Ich bin Meike Blatzheim, Lektorin und Schreibtrainerin. Seit vielen Jahren begleite ich Autor*innen und ihre Buchprojekte, zunächst zehn Jahre lang als Lektorin in großen Kinder- und Jugendbuchverlagen, heute in meiner Selbstständigkeit.
Zu wissen, was man schreiben möchte, bedeutet noch lange nicht, dass das Schreiben im vollen Alltag tatsächlich seinen Platz findet. Das stelle ich bei meinen Kund*innen immer wieder fest. Deshalb öffne ich einmal im Monat beim Betreuten Schreiben meinen virtuellen Schreibraum.
„Meikes zurückhaltende und ruhige Art prägt ihre Sessions positiv. Gleichzeitig wird ihre fachliche Kompetenz in jeder Phase deutlich spürbar.“
Teilnehmerin beim Betreuten Schreiben
Nein, musst du nicht. In der Abschlussrunde erzählt jeder Teilnehmende kurz, wie das Schreiben bei ihm oder ihr heute geklappt hat. Vorgelesen wird aber nicht, denn der Schwerpunkt liegt darauf, gemeinsam zu schreiben, nicht über Texte zu sprechen.
Nein. Aber du darfst natürlich! Das Betreute Schreiben ist bewusst ein offenes Format: Du musst dich nicht an- oder abmelden, und es macht überhaupt nichts, wenn du mal nicht dabei sein kannst. Trotzdem gibt es viele Schreibende, die regelmäßig dabei sind – eine richtige kleine Schreibgemeinschaft.
Ja, im Idealfall schon. Ich gebe zwar auch immer einen kleinen Schreibimpuls in die Runde, aber das Betreute Schreiben ist vor allem für diejenigen gedacht, die mit einem längeren Buchprojekt vorankommen wollen.
Nein. Der Schwerpunkt des Betreuten Schreibens liegt in der Textproduktion. Textkritik kommt erst viel später im Schreibprozess, und es wäre gar nicht hilfreich, direkt ein Feedback zu einem gerade erst geschriebenen Text zu erhalten. Beim Treffen produzieren wir bewusst Rohtext, also eine erste Version, die noch keine Kritik aushalten muss.
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